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Die wichtigste Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie ist eine abgesicherte Diagnose. Das Auge, als Spiegelbild nicht nur der Seele, sondern mikroskopisch betrachtet, auch das des Körpers mit seinen Organen und deren Funktionen, spielt hierbei eine ganz entscheidende Rolle.

  • Augen-/Iris-Diagnose




    Die Irisdiagnose ist ein in sich geschlossenes diagnostisches System, in dem die Veränderungen im Auge parallel zu physiologischen und pathologischen Veränderungsprozessen im Organismus betrachtet werden. Anzumerken ist, dass die Augendiagnose immer nur eine Zusatzdiagnostik sein kann, die aber die klinischen Diagnoseverfahren sinnvoll vervollständigt. Sie liefert wichtige Hinweise auf das pathologische Grundgeschehen und nicht selten stößt man auf eine "Zusatzdiagnose", die zu einem neuen oder ergänzenden Therapieansatz führt. Vielfach weist die Augendiagnose direkt auf eine homöopathische, homotoxologische oder phytotherapeutische Therapie hin.

    Der Grundstein für eine voll greifende Therapie ist die Aufklärung des Patienten und dessen verantwortungsvolle Mitarbeit. Der Patient muss lernen zu verstehen, was die Homotoxikologie lehrt: "Die Krankheiten sind Ausdruck eines Kampfes gegen Toxine in unserem Körper, mit dem Versuch, sie zu neutralisieren und aus dem Körper auszuleiten und so den Gesundheitszustand wiederherzustellen." Richtig eingesetzte Naturheilverfahren fördern den natürlichen Prozess von Entgiftung und Selbstheilung. Um diese Naturheilverfahren festzulegen und um den Fortschritt der Heilung festzustellen, ist die Augendiagnose das Verfahren der Wahl.

  • Antlitz-Diagnose

    Die Antlitzdiagnose ist eine Diagnosemöglichkeit nach Dr.med. Schüssler. Sie gründet sich auf die physiologisch - chemischen Vorgänge im menschlichen Organismus. Eine qualifizierte Antlitzdiagnose erlaubt zuverlässige Rückschlüsse auf die chemischen Abläufe im Organismus und bietet dadurch die Möglichkeit Defizite im Mineralstoffhaushalt mit Hilfe der „Schüsslersalze“ auszugleichen.
  • Spenglersan-Test

    Carl Spengler (1860-1937) war ein Schweizer Chirurg und Bakteriologe. Er gilt als der Erfinder der Immuntherapie mit Spenglersan-Kolloiden, die eine Anwendung von Prinzipien der Homöopathie ist.

    Die von Spengler eingeführten Spenglersan Kolloide sind Arzneimittel, die in der Alternativmedizin sowohl therapeutisch wie auch diagnostisch eingesetzt werden. Sie werden aus Antigenen und Antitoxinen verschiedener Bakterienstämme hergestellt, die homöopathisch auf D9 oder D13 potenziert wurden. Der Anwendung liegt die Vorstellung zugrunde, dass das Immunsystem gestärkt und die Selbstheilungskräfte gefördert werden.
  • Ausführliche Anamnese

    Im Rahmen der Anamnese (von altgriechisch, anámnēsis, „Erinnerung“) wird die Krankheitsgeschichte eines Patienten in Erfahrung gebracht. Eine sorgfältige Anamneseerhebung schließt biologische, psychische und soziale Fragen ein. Die Informationen, die dabei gewonnen werden, erlauben oftmals Rückschlüsse auf Risikofaktoren und kausale Zusammenhänge.
  • Gründliche körperliche Untersuchung

    Die körperliche Untersuchung ist als unverzichtbare Grundlage der Diagnostik angesehen. Dabei wird nach dem sogenannten IPPAF-Schema vorgegangen: Inspektion (das Betrachten), Palpation (Abtasten), Perkussion (Abklopfen), Auskultation (Abhören von Körperregionen), die Geruchswahrnehmung (z. B. Ammoniak, Aceton, Alkohol in der Ausatemluft) und Funktionsprüfung (am Ende der Untersuchung).