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A wie Anlitzdiagnose
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  • Antlitz-Diagnose

    Die Antlitzdiagnose ist eine Diagnosemöglichkeit nach Dr.med. Schüssler. Sie gründet sich auf die physiologisch - chemischen Vorgänge im menschlichen Organismus. Eine qualifizierte Antlitzdiagnose erlaubt zuverlässige Rückschlüsse auf die chemischen Abläufe im Organismus und bietet dadurch die Möglichkeit Defizite im Mineralstoffhaushalt mit Hilfe der „Schüsslersalze“ auszugleichen.
  • Spenglersan-Test

    Carl Spengler (1860-1937) war ein Schweizer Chirurg und Bakteriologe. Er gilt als der Erfinder der Immuntherapie mit Spenglersan-Kolloiden, die eine Anwendung von Prinzipien der Homöopathie ist.

    Die von Spengler eingeführten Spenglersan Kolloide sind Arzneimittel, die in der Alternativmedizin sowohl therapeutisch wie auch diagnostisch eingesetzt werden. Sie werden aus Antigenen und Antitoxinen verschiedener Bakterienstämme hergestellt, die homöopathisch auf D9 oder D13 potenziert wurden. Der Anwendung liegt die Vorstellung zugrunde, dass das Immunsystem gestärkt und die Selbstheilungskräfte gefördert werden.
  • Ausführliche Anamnese

    Im Rahmen der Anamnese (von altgriechisch, anámnēsis, „Erinnerung“) wird die Krankheitsgeschichte eines Patienten in Erfahrung gebracht. Eine sorgfältige Anamneseerhebung schließt biologische, psychische und soziale Fragen ein. Die Informationen, die dabei gewonnen werden, erlauben oftmals Rückschlüsse auf Risikofaktoren und kausale Zusammenhänge.
  • Gründliche körperliche Untersuchung

    Die körperliche Untersuchung ist als unverzichtbare Grundlage der Diagnostik angesehen. Dabei wird nach dem sogenannten IPPAF-Schema vorgegangen: Inspektion (das Betrachten), Palpation (Abtasten), Perkussion (Abklopfen), Auskultation (Abhören von Körperregionen), die Geruchswahrnehmung (z. B. Ammoniak, Aceton, Alkohol in der Ausatemluft) und Funktionsprüfung (am Ende der Untersuchung).