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  • Bachblüten-Therapie

    Die Bach-Blütentherapie ist ein in den 1930er Jahren von dem britischen Arzt Edward Bach (1886-1936) begründetes und nach ihm benanntes alternativmedizinisches Verfahren.
    Laut Bachs zentraler These beruht jede körperliche Krankheit auf einer seelischen Gleichgewichtsstörung. Die Ursache dieser Störung sah er in einem Konflikt zwischen der unsterblichen Seele und der Persönlichkeit, und eine Heilung könne nur durch eine Harmonisierung auf dieser geistig-seelischen Ebene bewirkt werden.
    Bach beschrieb zunächst neunzehn Gemütszustände, erweiterte das Repertoire dann aber auf 38 disharmonische Seelenzustände der menschlichen Natur. Diesen ordnete er Blüten und Pflanzenteile zu, die er in Wasser legte oder kochte und die ihre "Schwingungen" an das Wasser übertragen sollten. Aus diesen Urtinkturen werden anschließend durch starke Verdünnung die sogenannten Blütenessenzen hergestellt.
  • Biochemie nach Dr. Schüßler

    Die Biochemie ist ein wichtiges Forschungsgebiet der Biologie. Sie umfasst die chemischen Abläufe und Zustände in den Lebewesen. Dr. Schüßler wurde am 21.08.1821 in Zwischenhahn im Oldenburgischen geboren. Nach Abschluss des medizinischen Staatsexamens erhielt er 1857, im 36. Lebensjahr, die Approbation als praktischer Arzt und ließ sich in Oldenburg nieder. In den ersten Jahren seiner überaus erfolgreichen Tätigkeit widmete er sich ganz der Homöopathie. Dr. Schüßler hat in dieser Zeit, auch durch Veröffentlichungen, viel für die Verbreitung der Homöopathie getan. Schüßler war aber auch ein Kritiker der Homöopathie. Er bemühte sich, eine Therapie mit nur wenigen Mitteln zu schaffen, im Gegensatz zum großen Arzneischatz der Homöopathie. Hierzu gehört auch die Mineralstofftherapie, deren Grundsätze ich hier in gereimter Form wiedergeben möchte:

    Die Mineralstofftherapie

    Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, so steht‘ s geschrieben, so soll es sein.

    Und scheint uns Wasser noch so wichtig, erkennen wir doch folgerichtig, dass der Fauxpas im Kleinen liegt und somit das Detail obsiegt, welches an die Wurzel geht und Hand an uns`re Zellen legt, in der der Schaltplan wohlverwahrt auf viele kleine Boten harrt, die bei seinem Tun und drehn, ihm nutzbringend zu Hande gehn, wobei es uns alsbald wohl quält, wenn einer dieser Helfer fehlt.

    Muss hartes weich sein, weiches hart, ist Calciflor sogleich parat, schimmert wächsern das Gesicht, spar mit Calciphos jetzt nicht, stärkt es Nerv und außerdem, hilft es dem Immunsystem. Leuchtet`s Haupte hitzig rot, tut eine Handvoll Ferrum Not, es senkt das Fieber, bringt O 2, macht den heißen Kopf schnell frei.

    Spielt’s Hormonsystem verrückt, wird man mit der 4 bestückt, Kalium phosphoricum schenkt einem schnell Konzentration, um die Zelle dann zu säubern, von dem Ballast von kleinen Räubern. Wird Kalisulf herbeigeschafft, verschönt`s die Haut und gibt uns Kraft.

    Die Nr. 7 heiß und gut, räumt auf in Zelle und im Blut, beruhigt die Nerven, stärkt das Herz, und lindert noch so manchen Schmerz.

    Ich will nun niemand damit quälen, noch weiterführend aufzuzählen, dass Natrichlor die Zelle baut, und Natriphos auf Säure schaut, Natrisulf die Zelle putzt, und Silicea schließlich stützt.

    Der Punkt um den es nämlich geht, ist, dass jetzt jedermann versteht, will man den harten Kampf gewinnen, muss man an dem Kern beginnen!
  • begleitende Krebstherapie

    Weit über 300.000 Menschen in Deutschland erkranken jedes Jahr neu an Krebs. Vielen kann durch die schulmedizinischen Therapien geholfen werden. Aber leider werden nicht alle Möglichkeiten genutzt. Die lokale Behandlung des Krebses reicht leider oft nicht aus, denn häufig haben sich schon sehr früh Metastasen gebildet, die oft erst sehr viel später zu einem Rückfall führen können.

    Eine ganzheitliche Behandlung bezieht den Patienten mit ein. Er soll selbstverantwortlich an seiner Gesundheit mitwirken. Eine gesunde Lebensweise mit Bewegung und Entspannung, eine vollwertige Ernährung, sowie Erkennung und Vermeidung von Stress, stellen die Grundpfeiler dar. Weiterhin können die Zusammenhänge zwischen Psyche und Immunsystem im Kampf gegen den Krebs nutzbar gemacht werden. Aufgrund der multifaktoriellen Ursachen, kommt es bei der Behandlung darauf an, nicht nur die Geschwulst, sondern auch die Ursachen zu beseitigen, die zur Erkrankung beigetragen haben und die eine Genesung beeinträchtigen können.
  • Breuß-Massage

    Rudolf Breuß (1899-1990) war ein österreichischer Elektromonteur und Heilpraktiker aus Bludenz.

    Die Breußmassage soll Menschen mit Rückenproblemen helfen. Es handelt sich um eine energetische Massage des Rückens entlang der Wirbelsäule unter besonderer Berücksichtigung der Meridiane mit Johanniskraut-Öl und abschließender Auflage einer Schicht Papier. Es soll zu einer Streckung der Wirbelsäule kommen, die den Bandscheiben mehr Raum verschaffe und sie zu einer Regeneration anrege. Außerdem wirkt das Johanniskraut-Öl beruhigend auf die Nerven.

    Diese Massage wird sanft, langsam und mit relativ wenig Druck ausgeführt und führt zu einer ungewöhnlich tiefen und sofortigen Entspannung. Sie ist Vor- und Nachbereitung für die Anwendung der Dorn-Therapie. Bei empfindsamen Personen oder bei Bandscheibenschäden wird sie auch alternativ zur Dorn-Methode eingesetzt.